Innovationsfähigkeit –
heute und morgen

Am 8. und 9. Juni fand in der STATION-Berlin, direkt im Zentrum der Hauptstadt, der BDEW Kongress statt. Das Motto dieses Jahr: Neue Themen. Neue Formate. Neuer Kongress. Und wenn es um Digitalisierung, smarte Anwendungen und neue Geschäftsideen geht, darf natürlich auch endios nicht fehlen!

Gemeinsam mit anderen Experten sprach Malte Kalkoffen, Geschäftsführer von endios GmbH, über Innovationsfähigkeit und innovative Geschäftsmodelle. Der sogenannte Power-Talk wurde von ABB initiiert und Dr. Martin Schumacher, Mitglied des Vorstands der ABB in Deutschland und Leiter der dortigen Division Power Grids, begrüßte die Besucher des Innovationlabs mit einem Beispiel: Eine erfolgreiche Geschäftsmodellinnovation sei die Marktdurchdringung des Smartphones in Deutschland zu mittlerweile fast 100 Prozent, die in beinahe 8 Jahren stattfand – und die so gut funktionierte, weil man sich mit dem Wandel auseinandersetzte, ihn zu verstehen versuchte und ihn akzeptierte.

Diesen Schritt zu gehen mag nicht immer einfach sein. Aber man muss es auch nicht alleine schaffen.

Im Rahmen des Innovationlabs gab es eine Stunde lang spannenden Input rund um das Thema Innovation in der Energiewirtschaft. Dabei ging es dynamisch von einer Bühne im Raum zur Nächsten. Top-Speaker aus der Branche beantworteten Fragen und gaben vielfältige Anregungen. Was bedeutet Innovationsmanagement? Wie schaffe ich eine Innovationskultur im Unternehmen? Und wie und wobei können Partner dabei unterstützen?

Auch Malte Kalkoffen hatte einige Antworten in Bezug auf das Innovationspotential deutscher Energieversorger und Partnerschaften, um anstehende Herausforderungen zu bewältigen. Als Gast auf der ersten der drei Bühnen stellte er stappy vor und sprach davon, wie Energieversorger in einer Zeit der beinahe 100-prozentigen Marktdurchdringung von Smartphones Kontakt zu ihren Kunden aufnehmen können. Gerade eine Zusammenarbeit mit Startups kann in dieser Hinsicht sehr fruchtbar sein, denn Startups wie endios denken zunächst vom Kunden und von dessen Bedürfnissen aus, sie bringen neue Impulse ein und eröffnen eine neue Sichtweise. Wie Dr. Stephan Ramesohl, Head of Innovation Strategy & Portfolio Management bei E.ON, sehr treffend zusammenfasste: „Innovation muss beim Kunden ankommen.“ Und wie das gelingen kann, wie ein täglicher Dialog mit dem Kunden entsteht, das beantwortet das Konzept von stappy, das den Nutzer mit seinen Interessen in den Mittelpunkt stellt und dabei Energiethemen subtil integriert.

Ebenfalls ein Thema auf der ersten Bühne war der Umgang mit Unsicherheiten, denn wenn es um Innovation geht, ist zugleich auch immer von Sicherheiten und Risiken die Rede. Auf die Frage, welche Veränderungen er sich für die Zukunft für eine noch bessere Zusammenarbeit wünschen würde, erwiderte Malte Kalkoffen: „Wir haben ein fantastisch funktionierendes Produkt – aber lange Entscheidungswege kombinieren sich mit einer Risikokultur in der Branche. Ich würde mir wünschen, dass man weniger über Risiken und dafür viel mehr über die zahlreichen Chancen und Möglichkeiten redet, die sich uns bieten. Eine Veränderung der Unternehmenskultur hin zu einer Chancenkultur würde die Zusammenarbeit meiner Ansicht nach sehr verbessern.“

Energieversorger sind bereits auf einem guten Weg, das wurde während der intensiven Stunde während des BDEW deutlich. Aber sie sind auch noch lange nicht am Ziel.

 

Die vollständige Diskussion können Sie sich hier anschauen:

Sind auch Sie interessiert an Innovationsmöglichkeiten? Möchten Sie Ihre Kunden im Zeitalter der Smartphones erreichen und langfristig binden? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Wir glauben daran, dass uns Partnerschaften voranbringen und unterstützen Sie gerne! Gemeinsam erschaffen wir das Produkt, das genau zu Ihren Bedürfnissen passt und Sie voranbringt.